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  • CloudCRM Update: Belegerkennung, Bankimport und bessere kaufmännische Abläufe

    CloudCRM Update: Belegerkennung, Bankimport und bessere kaufmännische Abläufe

    Mit dem aktuellen CloudCRM Update wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht. Der Fokus lag diesmal nicht auf kleinen optischen Anpassungen, sondern auf spürbaren Verbesserungen im täglichen Arbeiten: Belege werden besser erkannt, Bankumsätze lassen sich schneller verarbeiten, Rechnungen und Zahlungen wurden stabiler abgebildet und interne Abläufe greifen noch sauberer ineinander.

    CloudCRM entwickelt sich damit weiter von einer reinen Kunden- und Verwaltungsplattform hin zu einer umfassenden Arbeitsumgebung für kleine Unternehmen, Selbstständige und regionale Betriebe.

    Neue Interessentenverwaltung: Kontakte vor der Kundengewinnung sauber erfassen

    Mit dem Update wurde CloudCRM um eine Interessentenverwaltung erweitert. Damit können Kontakte erfasst werden, die noch keine Kunden sind, aber bereits als potenzielle Geschäftspartner, Anfragen oder zukünftige Kunden relevant sind.

    Das ist besonders wichtig, weil nicht jede Anfrage sofort zu einem Auftrag oder Kundenverhältnis führt. Viele Kontakte entstehen über die Website, persönliche Gespräche, Empfehlungen oder erste Beratungstermine. Ohne eigene Struktur gehen solche Kontakte schnell verloren oder landen ungeordnet in E-Mails, Notizen oder Tabellen.

    In CloudCRM können Interessenten nun getrennt von bestehenden Kunden verwaltet werden. Dadurch bleibt die Kundenverwaltung sauber, während potenzielle Neukunden trotzdem nachvollziehbar erfasst und weiterbearbeitet werden können.

    Die Interessentenverwaltung schafft damit eine wichtige Vorstufe zur eigentlichen Kundenakte. Sobald aus einem Interessenten ein echter Kunde wird, kann der Vorgang später sauber weitergeführt werden. So bleibt nachvollziehbar, woher ein Kontakt kam, welche Informationen bereits vorlagen und welche nächsten Schritte geplant sind.

    Für kleine Unternehmen ist das ein praktischer Vorteil: Anfragen, Erstkontakte und mögliche Aufträge können geordnet bearbeitet werden, ohne dass jeder Kontakt sofort als Kunde angelegt werden muss.

    Neue Aufgabenverwaltung: Mehr Überblick über offene Vorgänge

    Ebenfalls neu ist die Aufgabenverwaltung. Sie hilft dabei, offene Tätigkeiten, interne Arbeitsschritte und wichtige Vorgänge besser im Blick zu behalten.

    Gerade im Alltag kleiner Unternehmen entstehen viele Aufgaben nebenbei: Rückrufe, Angebote nachfassen, Unterlagen prüfen, Belege ergänzen, Kunden kontaktieren, Zahlungen kontrollieren oder interne Arbeitsschritte abschließen. Wenn solche Aufgaben nur im Kopf, in E-Mails oder auf Zetteln stehen, gehen sie schnell unter.

    Mit der neuen Aufgabenverwaltung können diese Punkte zentral erfasst und strukturiert bearbeitet werden. Aufgaben lassen sich mit einem Status versehen, zum Beispiel offen, laufend, pausiert, erledigt oder abgebrochen. Dadurch wird klarer, welche Vorgänge noch aktiv sind und welche bereits abgeschlossen wurden.

    Die Aufgabenverwaltung ist ein weiterer Schritt hin zu einer besseren Tagesorganisation innerhalb von CloudCRM. Sie ergänzt Kunden, Angebote, Aufträge, Rechnungen, Kassenbuch und Dokumente um eine operative Ebene: Was muss als Nächstes getan werden?

    Damit wird CloudCRM nicht nur zur Ablage von Informationen, sondern stärker zu einem System, das den täglichen Arbeitsablauf unterstützt.

    Belegerkennung im Kassenbuch: weniger manuelle Eingabe

    Eine der wichtigsten Neuerungen ist die verbesserte Belegerkennung im Kassenbuch. Hochgeladene Belege können nun automatisch ausgelesen werden. Dabei erkennt CloudCRM relevante Informationen wie Betrag, Datum und Aussteller des Belegs und übernimmt diese direkt in die Buchungsvorbereitung.

    Das spart Zeit und reduziert typische Fehler bei der manuellen Eingabe. Gerade im Alltag kleiner Unternehmen sammeln sich viele Belege, Quittungen und Rechnungen an. Statt jede Information einzeln abzutippen, unterstützt CloudCRM nun dabei, die Daten schneller und strukturierter zu erfassen.

    Besonders praktisch ist die direkte Verknüpfung zwischen Buchung und Beleg. Der originale Beleg bleibt sichtbar, nachvollziehbar und kann später erneut geprüft werden. Damit wird das Kassenbuch nicht nur einfacher zu pflegen, sondern auch transparenter für spätere Auswertungen, interne Kontrollen oder die Übergabe an den Steuerberater.

    Automatische Erkennung mit Tesseract und intelligenter PDF-Verarbeitung

    Für die Belegerkennung nutzt CloudCRM je nach Dateiart unterschiedliche technische Verfahren. Bildbelege, Fotos und klassische Kassenbons können per OCR-Erkennung verarbeitet werden. Dabei wird der Text aus dem Bild ausgelesen und anschließend ausgewertet.

    PDF-Dokumente werden zusätzlich über eine eigene Erkennungslogik verarbeitet. Dadurch können strukturierte Inhalte schneller erkannt und für die weitere Bearbeitung vorbereitet werden. Ziel ist nicht, Entscheidungen blind zu automatisieren, sondern dem Nutzer sinnvolle Vorschläge zu machen und wiederkehrende Arbeitsschritte zu beschleunigen.

    Die Kontrolle bleibt weiterhin beim Nutzer. CloudCRM bereitet Daten vor, der Nutzer prüft und speichert die Buchung bewusst.

    Der neue Bankimport : Kontoauszüge hochladen und Umsätze schneller zuordnen

    Auch der Bankimport wurde neu eingeführt. Bankumsätze aus Kontoauszügen oder CAMT Dateien  lassen sich nun mit bestehenden Vorgängen, Belegen und Kassenbucheinträgen verbinden. Dadurch wird der Abgleich zwischen Kontoauszug, Rechnung, Beleg und Buchung deutlich einfacher.

    Gerade für kleine Unternehmen ist das ein wichtiger Schritt. Viele Betriebe verlieren im Alltag Zeit damit, Zahlungen nachzuvollziehen, Belege zu suchen oder offene Vorgänge manuell zuzuordnen. CloudCRM unterstützt hier durch eine bessere Struktur und schnellere Verarbeitung.

    Der Bankimport ist damit nicht nur eine technische Zusatzfunktion, sondern ein praktischer Baustein für eine geordnetere kaufmännische Arbeitsweise.

    Kassenbuch und Steuerberater-Export weiter gestärkt

    Das Kassenbuch wurde mit dem Update deutlich aufgewertet. Belege können sauber zu Buchungen abgelegt werden, erkannte Daten werden übernommen und die Verknüpfung zwischen Beleg, Buchung und Dokument bleibt nachvollziehbar.

    Zusätzlich bleibt der Export für den Steuerberater ein wichtiger Bestandteil. CloudCRM kann Belege und Buchungsdaten strukturiert vorbereiten und als ZIP-Datei bereitstellen. Enthalten sind die relevanten Belege sowie eine CSV-Datei, über die die Buchungen nachvollziehbar zugeordnet werden können.

    Damit ersetzt CloudCRM keine Steuerberatung und auch keine DATEV-Lösung. Es unterstützt aber dabei, Unterlagen sauberer vorzubereiten, Rückfragen zu reduzieren und die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater zu vereinfachen.

    Angebote und Aufträge: bessere Logik im Ablauf

    Auch im Bereich Angebote und Aufträge wurde die interne Logik verbessert. Ziel war es, kaufmännische Abläufe noch besser abzubilden und typische Übergänge sauberer zu gestalten.

    Angebote und Aufträge sind im Unternehmensalltag eng miteinander verbunden. Ein Angebot wird erstellt, geprüft, angenommen und kann anschließend in einen Auftrag übergehen. CloudCRM unterstützt diesen Ablauf nun stabiler und nachvollziehbarer.

    Dadurch wird die Arbeit mit Kunden, Leistungen und Aufträgen klarer strukturiert. Besonders für Betriebe, die regelmäßig Angebote schreiben und daraus konkrete Arbeiten oder Projekte ableiten, ist das ein wichtiger Fortschritt.

    Rechnungssystem verbessert

    Auch das Rechnungssystem wurde weiter stabilisiert. Die Erstellung von Rechnungen wurde verbessert und Abläufe rund um Zahlungen, Teilzahlungen und Statusänderungen wurden nachgeschärft.

    Ein besonderer Fokus lag darauf, Zahlungszustände korrekt und nachvollziehbar abzubilden. Rechnungen sind im Alltag nicht immer sofort vollständig bezahlt. Teilzahlungen, offene Restbeträge und spätere Zahlungseingänge müssen sauber dokumentiert werden können.

    CloudCRM unterstützt diese Abläufe nun und sorgt dafür, dass Rechnungen, Zahlungen und Kassenbuch stärker zusammenarbeiten.

    Mahnlauf, Mahnstopp und Teilzahlungen

    Der Mahnprozess ist ein sensibler Bereich. Er muss zuverlässig funktionieren, darf aber nicht zu starr sein. Mit dem Update wurden Mahnlauf, Mahnstopp und Teilzahlungen weiter verbessert.

    Das bedeutet: Wenn eine Rechnung teilweise bezahlt wurde oder der Mahnprozess bewusst pausiert werden soll, kann dies sauberer berücksichtigt werden. Unternehmen behalten dadurch mehr Kontrolle über offene Forderungen und vermeiden unnötige oder falsche Mahnungen.

    Gerade bei kleinen Betrieben ist das wichtig, weil persönliche Kundenbeziehungen eine große Rolle spielen. CloudCRM soll hier nicht nur automatisieren, sondern helfen, den Überblick zu behalten und bewusst zu handeln.

    Rechtesystem weiter verbessert

    Das Rechtesystem wurde ebenfalls verbessert. Berechtigungen sind ein zentraler Bestandteil einer professionellen Unternehmenssoftware. Nicht jeder Nutzer soll automatisch alle Bereiche sehen oder bearbeiten können.

    Mit dem Update wurden Rechte und Rollen weiter geschärft. Das betrifft unter anderem den Zugriff auf Module, Funktionen und bestimmte Verwaltungsbereiche. Dadurch lässt sich CloudCRM noch besser an unterschiedliche Teamstrukturen anpassen.

    Auch bei Tarifwechseln wurde die Rechteänderung verbessert. Wenn sich ein Paket oder Tarif ändert, müssen die damit verbundenen Funktionen und Berechtigungen korrekt nachgezogen werden. Dieser Ablauf wurde stabilisiert.

    Warum dieses Update wichtig ist

    Dieses Update ist mehr als eine Sammlung einzelner Verbesserungen. Entscheidend ist, dass mehrere Bereiche in CloudCRM jetzt deutlich besser zusammenspielen und typische Abläufe im Unternehmensalltag sauberer abgebildet werden.

    Interessenten können bereits vor der eigentlichen Kundengewinnung strukturiert erfasst werden. Dadurch gehen Anfragen, Erstkontakte und mögliche neue Kunden nicht verloren, ohne dass sie sofort als reguläre Kunden angelegt werden müssen.

    Die neue Aufgabenverwaltung hilft dabei, offene Vorgänge und nächste Schritte im Blick zu behalten. Rückrufe, Nachfassaktionen, interne To-dos oder wichtige Arbeitsschritte lassen sich dadurch besser organisieren und nachvollziehen.

    Auch die kaufmännischen Abläufe wurden weiter verbessert: Angebote, Aufträge und Rechnungen greifen nun besser ineinander. Rechnungen und Zahlungen werden sauberer abgebildet, Teilzahlungen lassen sich besser berücksichtigen und Mahnprozesse können kontrollierter gesteuert oder bei Bedarf gestoppt werden.

    Im Kassenbuch sorgen Belegerkennung, Belegvorschau und Bankimport für deutlich mehr Unterstützung. Belege können erkannt, Buchungen zugeordnet und Bankumsätze besser abgeglichen werden. Das erleichtert die tägliche Arbeit und verbessert gleichzeitig die Vorbereitung für Steuerberater und interne Auswertungen.

    Zusätzlich wurden Rechte, Pakete und Tarifwechsel stabilisiert. Dadurch werden Funktionen zuverlässiger freigeschaltet oder angepasst, wenn sich ein gebuchtes Paket ändert. Auch Sicherheitsfunktionen wie DWO Shield wurden wieder stabilisiert und tragen dazu bei, CloudCRM zuverlässig zu schützen.

    Genau diese Verbindung macht das Update so wichtig: CloudCRM wird nicht nur um einzelne Funktionen erweitert, sondern entwickelt sich zu einer stärker verzahnten Arbeitsplattform für Kundenverwaltung, Aufgaben, Angebote, Aufträge, Rechnungen, Belege, Bankimport, Kassenbuch und sichere Systemprozesse.

    CloudCRM bleibt praxisnah

    Bei der Weiterentwicklung von CloudCRM steht weiterhin der praktische Nutzen im Mittelpunkt. Es geht nicht darum, möglichst viele Funktionen einzubauen, sondern darum, echte Arbeit im Büroalltag zu erleichtern.

    Das aktuelle Update zeigt genau diese Richtung: weniger manuelle Eingabe, bessere Übersicht, sauberere Abläufe und mehr Unterstützung bei kaufmännischen Prozessen.

    Für kleine Unternehmen, Selbstständige und regionale Betriebe bedeutet das: CloudCRM wird Schritt für Schritt zu einer Plattform, die Kundenverwaltung, Angebote, Aufträge, Rechnungen, Kassenbuch, Belege, Bankimport und Dokumente sinnvoll verbindet.

  • Messenger im CRM? Warum wir bewusst darauf verzichten und was die bessere Alternative ist.

    Messenger im CRM? Warum wir bewusst darauf verzichten und was die bessere Alternative ist.

    In der modernen, durchdigitalisierten Geschäftswelt muss alles schnell gehen. Kunden erwarten sofortige Rückmeldungen, und viele Unternehmen verlegen ihre Kommunikation deshalb zunehmend auf mobile Messenger-Dienste wie WhatsApp, Telegram oder Signal. Auf den ersten Blick wirkt es extrem verlockend, diese Kanäle direkt in das zentrale CRM-System einzubinden. „Alles an einem Ort, maximale Erreichbarkeit auf dem Lieblingskanal der Kunden“, versprechen viele Software-Anbieter auf dem Markt.

    Doch wir bei Digitalwerk Oberland gehen hier mit unserem CloudCRM ganz bewusst einen anderen, konsequenten Weg. Wir sagen klipp und klar: Nein, danke.

    Für unser System haben wir uns ganz gezielt gegen die Integration von kommerziellen Messengern entschieden. Das ist keine technische Einschränkung, sondern eine fundamentale, strategische Entscheidung im Sinne unserer Kunden. Diese Entscheidung basiert auf unumstößlichen Säulen: kompromissloser Datenschutz, absolute Rechtssicherheit und eine saubere, plattformunabhängige Kundenkommunikation, die komplett in Ihrer Hand bleibt.

    1. Der Datenschutz-Albtraum: Warum Messenger im CRM schnell zum DSGVO-Risiko werden.

    Der wichtigste Grund für unseren Verzicht ist und bleibt der Schutz sensibler Daten. Ein professionelles CRM-System ist kein privates Adressbuch; es ist das digitale Herzstück eines Unternehmens. Hier liegen Kundenstammdaten, Historien, Angebote, Verträge und sensible Finanzdaten.

    Kommerzielle Messenger-Dienste gehören fast ausnahmslos zu großen, US-amerikanischen Technologiekonzernen. Sobald Sie solche Dienste nutzen oder über Schnittstellen (APIs) tief in Ihr CRM-System einbinden, bewegen Sie sich datenschutzrechtlich auf extrem dünnem Eis:

    • Adressbuch-Synchronisation: Viele Messenger verlangen den Zugriff auf das gesamte mobile Adressbuch. Damit werden ungefragt Kontaktdaten von Personen an Server im Ausland übertragen, die dieser Weitergabe nie zugestimmt haben. Das kann schnell zu einem erheblichen DSGVO-Problem werden.

    • Metadaten und Tracking: Selbst wenn Nachrichten Ende-zu-Ende verschlüsselt sind, protokollieren die Konzerne im Hintergrund, wer wann mit wem wie lange kommuniziert. Diese Daten sind für Big-Data-Analysen Gold wert, haben aber in der geschäftlichen Sphäre absolut nichts verloren.

    Genau aus diesem Grund haben wir für unsere eigene Infrastruktur das Sicherheitssystem DWO Shield entwickelt. Unser Anspruch ist es, eine möglichst saubere, kontrollierte Umgebung ohne unnötige Weitergabe von Daten an Drittanbieter zu schaffen. Eine Schnittstelle zu externen Messengern würde diese mühsam aufgebaute Sicherheitsarchitektur komplett torpedieren. Bei uns bleiben Ihre Daten genau dort, wo sie hingehören: geschützt auf unseren eigenen, sicheren Servern.

    2. Rechtssicherheit und GoBD: Revisionssicherheit schlägt Chat-Chaos

    Ein Unternehmen in Deutschland zu führen bedeutet, sich an strenge Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten zu halten. Die GoBD (Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form) machen hierbei keine Ausnahmen für „schnelle Chats“.

    Geschäftliche Absprachen, die zu einem Auftrag oder einer Rechnungsstellung führen, gelten rechtlich als Geschäftsbriefe. Sie müssen über Jahre hinweg revisionssicher, unveränderbar und lückenlos archiviert werden. Messenger-Dienste sind für diese Anforderungen schlichtweg nicht gebaut:

    • Nachträgliche Änderungen: Bei den meisten Messengern können Nachrichten im Nachhinein gelöscht oder editiert werden. Wenn ein Kunde eine Leistungsänderung per Chat schickt und diese später löscht, fehlt Ihnen im Ernstfall die rechtliche Nachweisbarkeit.

    • Mangelnde Struktur für den Steuerberater: Versuchen Sie einmal, einen ungeordneten Chatverlauf für eine Betriebsprüfung oder den Wirtschaftsprüfer aufzubereiten. Das führt unweigerlich zu Chaos.

    Unser CloudCRM setzt stattdessen auf strukturierte, rechtssichere Prozesse. Über Module wie die digitale Kundenakte oder das integrierte Kassenbuch wird jeder Vorgang sauber dokumentiert und bleibt manipulationssicher nachvollziehbar. Ergänzt durch Lösungen wie DigitInvoice für den sicheren Empfang von E-Rechnungen und die automatisierte ZUGFeRD-Integration stellen wir sicher, dass Ihre Buchhaltung zu jedem Zeitpunkt absolut rechtssicher und prüfkonform bleibt.

    3. Die professionelle Kundenkommunikation: Das CloudCRM-Ticketsystem via E-Mail und Web-API

    Wer nun befürchtet, ohne kommerzielle Messenger den Anschluss an die Kunden zu verlieren, dem halten wir unsere moderne und weitaus mächtigere Alternative entgegen: Das Kunden-Ticketsystem im CloudCRM.

    Die gesamte Kommunikation mit Ihren Kunden läuft bei uns über klar strukturierte, verlässliche und professionelle Kanäle, die direkt in Ihre Arbeitsabläufe integriert sind:

    • Nahtlose E-Mail-Anbindung: Eingehende Kunden-E-Mails werden automatisch in strukturierte Tickets umgewandelt. Keine Anfrage geht im privaten Postfach eines Mitarbeiters unter, jede Nachricht ist sofort der passenden digitalen Kundenakte zugeordnet.

    • Intelligente API-Anbindung für Ihre Webseite: Über eine direkte Steuerung für Web-Requests (API) können Sie Kontakt- oder Supportformulare Ihrer eigenen Firmenwebseite nahtlos mit dem CRM verbinden. Kundenanfragen landen ohne Zeitverlust, datenschutzkonform und perfekt sortiert als Ticket im System.

    • Einfache Einrichtung dank helpCRM: Sie müssen kein IT-Experte sein, um diese Schnittstellen zu nutzen. In unserem zentralen Dokumentationsportal helpCRM (helpcrm.dwoberland.de) erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die API-Integration auf Ihrer eigenen Webseite spielend leicht umsetzen.

    Ihre Kunden benötigen keinerlei Drittanbieter-Tools oder zusätzliche Drittanbieter-Apps. Die Kommunikation bleibt seriös, dokumentiert und revisionssicher über E-Mail und Ihre eigene Webpräsenz organisiert.

    4. Schnelle Absprachen ohne Risiko: Der interne CloudCRM-Messenger für Team und Steuerberater

    Natürlich wissen wir, dass es im Geschäftsalltag Bereiche gibt, in denen eine schnelle, formlose Echtzeit-Rücksprache unverzichtbar ist. Das betrifft jedoch nicht die Kundenfront, sondern Ihre interne Organisation. Genau dafür haben wir einen dedizierten, internen Messenger direkt in das CloudCRM integriert.

    Dieser Messenger ist ein streng geschlossenes System und dient ausschließlich zwei Zwecken:

    • Die interne Team-Kommunikation: Schnelle Absprachen zwischen Mitarbeitern, Projekt-Updates oder interne Notizen lassen sich hier in Sekundenschnelle auf dem kurzen Dienstweg austauschen.

    • Der direkte Draht zur Kanzlei: Wenn Sie in den Systemeinstellungen einen dedizierten Zugang für Ihren Steuerberater anlegen, kann dieser direkt über den internen Messenger mit Ihnen kommunizieren. Rückfragen zu Belegen, Abschlüssen oder Buchungen im Kassenbuch lassen sich so ohne Medienbruch und ohne unsichere E-Mails direkt im System klären.

    Der entscheidende Clou: Dieser Messenger kommuniziert unter keinen Umständen nach außen. Er pingt keine fremden US-Server an, greift nicht auf private Telefon-Adressbücher zu und speist keine Werbenetzwerke. Kunden haben absolut keinen Zugriff auf diesen Chat. Jede Nachricht bleibt sicher im CloudCRM. Sie genießen die Schnelligkeit eines modernen Chats für Ihre Betriebsorganisation, während Ihre Kundendaten perfekt geschützt bleiben.

    5. Die Psychologie des Arbeitsalltags: Fokus und Deep Work statt digitalem Stress

    Neben den rechtlichen und technischen Faktoren gibt es eine menschliche Komponente, die im modernen Handwerk und Dienstleistungssektor oft unterschätzt wird: die permanente digitale Ablenkung.

    Externe Messenger-Dienste verwischen die Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit auf eine ungesunde Art und Weise. Sie erzeugen beim Absender eine psychologische Erwartungshaltung auf eine sofortige Antwort. Wenn ein Kunde am Sonntagabend eine Frage zu einem Angebot stellt, entsteht sofort ein künstlicher Druck im Privatleben.

    Ein CRM-System sollte eine professionelle Kommandozentrale sein, die Ihre Arbeit strukturiert und Sie entlastet. Die Integration von permanenten Live-Kundenchats bewirkt jedoch oft das Gegenteil: Fragmentierung der Aufmerksamkeit und Fehleranfälligkeit durch Absprachen zwischen Tür und Angel. Unser Ticketsystem gibt Ihnen die Kontrolle über Ihre Zeit zurück – Anfragen fließen kontrolliert zusammen, während Ihr interner Team-Messenger den Fokus im Betrieb schärft.

    Fazit: Vertrauen und Professionalität als Fundament

    Der Verzicht auf WhatsApp und Co. in der direkten CRM-Kundenkommunikation ist für uns kein Rückschritt, sondern ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Wir bieten KMUs, Handwerkern, Agenturen und Dienstleistern ein System, dem sie und ihre Kunden blind vertrauen können. Ohne Hintertüren für ausländische Datenkraken, ohne unstrukturierte Chat-Berge, dafür mit maximaler Datensicherheit, Fokus und einer hochprofessionellen Kommunikations-Infrastruktur.

    Überzeugen Sie sich selbst von einer Software, die Ihre Unternehmensdaten wirklich schützt und Ihre Prozesse sinnvoll strukturiert. Testen Sie das CloudCRM jetzt 14 Tage lang völlig kostenlos und unverbindlich und erleben Sie digitale Verwaltung, wie sie sein sollte. Bereits mit unserem Smart-Paket für nur 19,90 € / Monat unterstützen Sie Ihren Betrieb auf dem Weg zu strukturierten, datenschutzorientierten und zukunftsfähigen Prozessen.

  • Keine leeren Versprechen: Warum Transparenz bei CloudCRM an erster Stelle steht

    Keine leeren Versprechen: Warum Transparenz bei CloudCRM an erster Stelle steht

    Wenn Firmen eine neue Software für ihre Kernprozesse einführen, schwingt oft eine Sorge mit: Was passiert, wenn es mal brennt? Oft verstecken sich Anbieter dann hinter unlesbaren Vertragsklauseln, endlosen Telefon-Warteschleifen oder schwammigen Aussagen zur Erreichbarkeit.

    Wir beim Digitalwerk Oberland haben uns entschieden, einen anderen Weg zu gehen. Wir spielen mit offenen Karten. Deshalb haben wir unsere Service Level Agreements (SLA) für CloudCRM nicht im Kleingedruckten versteckt, sondern machen sie zum zentralen Bestandteil unseres Qualitätsversprechens an Sie.

    Hier erfahren Sie, wie wir Ihnen im Geschäftsalltag den Rücken freihalten:

    1. Verlässlichkeit, die vertraglich zugesichert ist

    Ihre Angebote, Rechnungen und Kundenakten sind das Herzstück Ihrer Firma. CloudCRM garantiert Ihnen vertraglich eine Systemverfügbarkeit von 99,0 % im Jahresmittel. Unsere Infrastruktur wird in sicheren deutschen Rechenzentren betrieben und ist konsequent DSGVO-orientiert sowie GoBD-orientiert aufgebaut. Zusätzlich überwacht unser proprietäres DWO Shield rund um die Uhr die Sicherheit der Plattform.

    2. Wartung? Ja – aber dann, wenn Ihre Firma schläft

    Software muss aktuell und sicher bleiben. Damit Updates Ihren Arbeitsfluss aber niemals stören, legen wir unsere regulären Wartungsfenster ganz bewusst in die lastarmen Zeiten – also in die Nacht zwischen 22:00 und 04:00 Uhr oder auf das Wochenende. So starten Sie am nächsten Morgen einfach direkt mit einem optimierten System in den Tag.

    3. Support mit System: Warum wir technische Probleme nicht am Telefon lösen

    Es klingt paradox: Warum weigern wir uns, einen technischen Fehler am Telefon zu besprechen? Ganz einfach: Aus Gründen der Geschwindigkeit. Wenn Sie uns ein technisches Problem telefonisch schildern, fehlen oft entscheidende Details, um den Fehler zu finden. Nutzen Sie stattdessen unser integriertes Ticketsystem in CloudCRM und hängen mit zwei Klicks einen Screenshot an. Das ermöglicht uns, sofort präzise in die Systemdaten und Logfiles zu schauen und das Problem direkt im Code zu beheben – ohne langes Rätselraten.

    Für alle anderen Themen greifen wir natürlich sehr gerne zum Hörer! Geht es um die strategische Einführung neuer Module, Prozessberatung oder kaufmännische Fragen, stehen wir Ihnen telefonisch jederzeit zur Verfügung.

    4. Faire und transparente Reaktionszeiten

    Jedes Unternehmen hat andere Anforderungen. Deshalb passen sich unsere garantierten Reaktionszeiten Ihrem gebuchten CloudCRM-Paket an. Während Einsteiger im Smart-Tarif bereits solide 24 bis 48 Stunden Reaktionszeit genießen, garantieren wir Firmen im Business-Paket bei kritischen Ausfällen eine priorisierte Ersthelfer-Reaktion innerhalb von maximal 4 Stunden.

    Unser Fazit: Eine gute B2B-Software funktioniert nicht nur dann, wenn die Sonne scheint. Sie beweist ihren Wert genau dann, wenn Sie Unterstützung brauchen. Wir laden Sie ein: Werfen Sie jederzeit einen Blick in unser transparentes SLA-Dokument – Sie finden es direkt im CloudCRM-Ticketsystem und auf unserer Webseite.