Kategorie: Updates

  • ZUGFeRD 2.5 und Factur-X 1.09: Was das neue Update für elektronische Rechnungen bedeutet

    ZUGFeRD 2.5 und Factur-X 1.09: Was das neue Update für elektronische Rechnungen bedeutet

    Die elektronische Rechnung entwickelt sich weiter. Mit ZUGFeRD 2.5 und Factur-X 1.09 wurde die nächste Version des deutsch-französischen Standards für hybride E-Rechnungen veröffentlicht. Für Unternehmen bedeutet das: mehr technische Aktualität, bessere internationale Anschlussfähigkeit und eine weitere Vorbereitung auf die kommenden Anforderungen im europäischen E-Rechnungsverkehr.

    Gerade für kleine und mittlere Unternehmen bleibt ZUGFeRD ein besonders praxisnahes Format, weil es zwei Welten miteinander verbindet: eine lesbare PDF-Rechnung für den Menschen und strukturierte XML-Daten für die automatische Verarbeitung.

    Warum wurde ZUGFeRD aktualisiert?

    Der wichtigste Grund für das Update ist die fortlaufende Anpassung an die europäische Norm EN 16931. Diese Norm definiert, welche Informationen eine elektronische Rechnung enthalten muss und wie diese strukturiert sein sollten. Da sich Codelisten, Geschäftsregeln und nationale Anforderungen regelmäßig weiterentwickeln, müssen auch Formate wie ZUGFeRD und Factur-X angepasst werden.

    Das Forum elektronische Rechnung Deutschland, kurz FeRD, hat ZUGFeRD 2.5 gemeinsam mit der französischen Variante Factur-X 1.09 am 10. Juni 2026 veröffentlicht. Die Veröffentlichung erfolgte zusammen mit dem französischen Partner FNFE-MPE und bringt den gemeinsamen deutsch-französischen Standard auf den aktuellen technischen Stand. (FeRD)

    Ziel des Updates ist es, den Standard weiterhin grenzüberschreitend einsetzbar zu halten und Unternehmen auf die wachsenden Anforderungen der elektronischen Rechnungsverarbeitung vorzubereiten. Besonders wichtig ist dabei die Abstimmung zwischen Deutschland und Frankreich. Während ZUGFeRD in Deutschland verbreitet ist, wird Factur-X in Frankreich genutzt. Technisch handelt es sich dabei um denselben Standard mit unterschiedlicher Bezeichnung.

    Was ist neu in ZUGFeRD 2.5?

    Mit ZUGFeRD 2.5 wurden mehrere technische und fachliche Bestandteile aktualisiert. Dazu gehören insbesondere:

    • aktualisierte Codelisten im Rahmen der EN 16931,
    • Anpassungen an neue Anforderungen der europäischen E-Rechnungsstandards,
    • bessere Vorbereitung auf internationale E-Rechnungsprozesse,
    • Erweiterungen für komplexere Rechnungsstrukturen,
    • Unterstützung von Unterpositionen bzw. Sub-Line-Management,
    • weitere Angleichung an Factur-X 1.09.

    Die Unterstützung von Unterpositionen ist besonders interessant für Rechnungen mit Sets, Bundles, Paketen oder zusammengesetzten Leistungen. Damit lassen sich Rechnungspositionen künftig strukturierter abbilden, wenn eine Hauptposition aus mehreren Bestandteilen besteht.

    Warum ist Factur-X 1.09 wichtig?

    Factur-X 1.09 ist die französische Bezeichnung des Standards und entspricht technisch ZUGFeRD 2.5. Beide Formate basieren auf dem Prinzip der hybriden E-Rechnung: Das PDF bleibt für Menschen lesbar, während die eingebetteten XML-Daten maschinell verarbeitet werden können.

    Das macht das Format besonders attraktiv für Unternehmen, die ihre Rechnungsprozesse digitalisieren möchten, ohne vollständig auf eine rein technische XML-Darstellung umzusteigen.

    Was bedeutet das für Unternehmen?

    Für Unternehmen bedeutet das Update vor allem eines: E-Rechnungen müssen technisch aktuell bleiben. Wer Rechnungen erstellt, versendet, prüft oder archiviert, sollte sicherstellen, dass eingesetzte Systeme die neuen Versionen korrekt unterstützen.

    Das betrifft insbesondere:

    • Rechnungserstellung,
    • Rechnungseingang,
    • Validierung von E-Rechnungen,
    • Schnittstellen zu Buchhaltungssystemen,
    • Archivierung und Dokumentation,
    • automatisierte Prüfprozesse.

    Gerade im B2B-Bereich wird die Fähigkeit, elektronische Rechnungen korrekt zu empfangen und zu verarbeiten, immer wichtiger. Seit dem Start der E-Rechnungspflicht in Deutschland ist klar: Unternehmen sollten sich nicht nur mit dem Versand, sondern auch mit der Prüfung und Verarbeitung eingehender Rechnungen beschäftigen.

    Warum Validierung immer wichtiger wird

    Eine E-Rechnung ist nicht automatisch korrekt, nur weil sie als PDF oder XML-Datei vorliegt. Entscheidend ist, ob die strukturierten Daten vollständig, plausibel und normkonform sind.

    Validierungstools helfen dabei zu prüfen, ob eine Rechnung technisch und fachlich den Anforderungen entspricht. Dabei geht es unter anderem um Pflichtfelder, Steuersätze, Summen, Rechnungspositionen, Codelisten und die korrekte Einbettung der XML-Daten.

    Gerade bei Updates wie ZUGFeRD 2.5 und Factur-X 1.09 zeigt sich, wie wichtig aktuelle Prüfmechanismen sind. Denn neue Versionen bringen neue Anforderungen, geänderte Regeln und aktualisierte technische Grundlagen mit sich.

    Vergleich eBill-Checker

    Vergleich Portinvoice

    Unser Fazit

    ZUGFeRD 2.5 und Factur-X 1.09 sind keine rein technischen Randupdates. Sie zeigen, dass sich der europäische E-Rechnungsstandard kontinuierlich weiterentwickelt und Unternehmen ihre Prozesse laufend aktuell halten sollten.

    Für kleine und mittlere Unternehmen bleibt ZUGFeRD besonders interessant, weil es eine verständliche PDF-Rechnung mit maschinenlesbaren Daten verbindet. Gleichzeitig sorgt die Weiterentwicklung dafür, dass komplexere Rechnungsstrukturen besser abgebildet und internationale Anforderungen besser berücksichtigt werden können.

    Wer E-Rechnungen heute zuverlässig verarbeiten möchte, sollte daher nicht nur auf den Versand achten, sondern auch auf Prüfung, Validierung und saubere technische Umsetzung.

    Mit CloudCRM und DigitInvoice unterstützen wir Unternehmen dabei, elektronische Rechnungen strukturiert zu erfassen, zu prüfen und in digitale Geschäftsprozesse einzubinden.

    Kurz gesagt:
    ZUGFeRD 2.5 macht die E-Rechnung aktueller, flexibler und besser vorbereitet auf die nächsten Schritte der digitalen Rechnungsverarbeitung.

  • CloudCRM Update: Belegerkennung, Bankimport und bessere kaufmännische Abläufe

    CloudCRM Update: Belegerkennung, Bankimport und bessere kaufmännische Abläufe

    Mit dem aktuellen CloudCRM Update wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht. Der Fokus lag diesmal nicht auf kleinen optischen Anpassungen, sondern auf spürbaren Verbesserungen im täglichen Arbeiten: Belege werden besser erkannt, Bankumsätze lassen sich schneller verarbeiten, Rechnungen und Zahlungen wurden stabiler abgebildet und interne Abläufe greifen noch sauberer ineinander.

    CloudCRM entwickelt sich damit weiter von einer reinen Kunden- und Verwaltungsplattform hin zu einer umfassenden Arbeitsumgebung für kleine Unternehmen, Selbstständige und regionale Betriebe.

    Neue Interessentenverwaltung: Kontakte vor der Kundengewinnung sauber erfassen

    Mit dem Update wurde CloudCRM um eine Interessentenverwaltung erweitert. Damit können Kontakte erfasst werden, die noch keine Kunden sind, aber bereits als potenzielle Geschäftspartner, Anfragen oder zukünftige Kunden relevant sind.

    Das ist besonders wichtig, weil nicht jede Anfrage sofort zu einem Auftrag oder Kundenverhältnis führt. Viele Kontakte entstehen über die Website, persönliche Gespräche, Empfehlungen oder erste Beratungstermine. Ohne eigene Struktur gehen solche Kontakte schnell verloren oder landen ungeordnet in E-Mails, Notizen oder Tabellen.

    In CloudCRM können Interessenten nun getrennt von bestehenden Kunden verwaltet werden. Dadurch bleibt die Kundenverwaltung sauber, während potenzielle Neukunden trotzdem nachvollziehbar erfasst und weiterbearbeitet werden können.

    Die Interessentenverwaltung schafft damit eine wichtige Vorstufe zur eigentlichen Kundenakte. Sobald aus einem Interessenten ein echter Kunde wird, kann der Vorgang später sauber weitergeführt werden. So bleibt nachvollziehbar, woher ein Kontakt kam, welche Informationen bereits vorlagen und welche nächsten Schritte geplant sind.

    Für kleine Unternehmen ist das ein praktischer Vorteil: Anfragen, Erstkontakte und mögliche Aufträge können geordnet bearbeitet werden, ohne dass jeder Kontakt sofort als Kunde angelegt werden muss.

    Neue Aufgabenverwaltung: Mehr Überblick über offene Vorgänge

    Ebenfalls neu ist die Aufgabenverwaltung. Sie hilft dabei, offene Tätigkeiten, interne Arbeitsschritte und wichtige Vorgänge besser im Blick zu behalten.

    Gerade im Alltag kleiner Unternehmen entstehen viele Aufgaben nebenbei: Rückrufe, Angebote nachfassen, Unterlagen prüfen, Belege ergänzen, Kunden kontaktieren, Zahlungen kontrollieren oder interne Arbeitsschritte abschließen. Wenn solche Aufgaben nur im Kopf, in E-Mails oder auf Zetteln stehen, gehen sie schnell unter.

    Mit der neuen Aufgabenverwaltung können diese Punkte zentral erfasst und strukturiert bearbeitet werden. Aufgaben lassen sich mit einem Status versehen, zum Beispiel offen, laufend, pausiert, erledigt oder abgebrochen. Dadurch wird klarer, welche Vorgänge noch aktiv sind und welche bereits abgeschlossen wurden.

    Die Aufgabenverwaltung ist ein weiterer Schritt hin zu einer besseren Tagesorganisation innerhalb von CloudCRM. Sie ergänzt Kunden, Angebote, Aufträge, Rechnungen, Kassenbuch und Dokumente um eine operative Ebene: Was muss als Nächstes getan werden?

    Damit wird CloudCRM nicht nur zur Ablage von Informationen, sondern stärker zu einem System, das den täglichen Arbeitsablauf unterstützt.

    Belegerkennung im Kassenbuch: weniger manuelle Eingabe

    Eine der wichtigsten Neuerungen ist die verbesserte Belegerkennung im Kassenbuch. Hochgeladene Belege können nun automatisch ausgelesen werden. Dabei erkennt CloudCRM relevante Informationen wie Betrag, Datum und Aussteller des Belegs und übernimmt diese direkt in die Buchungsvorbereitung.

    Das spart Zeit und reduziert typische Fehler bei der manuellen Eingabe. Gerade im Alltag kleiner Unternehmen sammeln sich viele Belege, Quittungen und Rechnungen an. Statt jede Information einzeln abzutippen, unterstützt CloudCRM nun dabei, die Daten schneller und strukturierter zu erfassen.

    Besonders praktisch ist die direkte Verknüpfung zwischen Buchung und Beleg. Der originale Beleg bleibt sichtbar, nachvollziehbar und kann später erneut geprüft werden. Damit wird das Kassenbuch nicht nur einfacher zu pflegen, sondern auch transparenter für spätere Auswertungen, interne Kontrollen oder die Übergabe an den Steuerberater.

    Automatische Erkennung mit Tesseract und intelligenter PDF-Verarbeitung

    Für die Belegerkennung nutzt CloudCRM je nach Dateiart unterschiedliche technische Verfahren. Bildbelege, Fotos und klassische Kassenbons können per OCR-Erkennung verarbeitet werden. Dabei wird der Text aus dem Bild ausgelesen und anschließend ausgewertet.

    PDF-Dokumente werden zusätzlich über eine eigene Erkennungslogik verarbeitet. Dadurch können strukturierte Inhalte schneller erkannt und für die weitere Bearbeitung vorbereitet werden. Ziel ist nicht, Entscheidungen blind zu automatisieren, sondern dem Nutzer sinnvolle Vorschläge zu machen und wiederkehrende Arbeitsschritte zu beschleunigen.

    Die Kontrolle bleibt weiterhin beim Nutzer. CloudCRM bereitet Daten vor, der Nutzer prüft und speichert die Buchung bewusst.

    Der neue Bankimport : Kontoauszüge hochladen und Umsätze schneller zuordnen

    Auch der Bankimport wurde neu eingeführt. Bankumsätze aus Kontoauszügen oder CAMT Dateien  lassen sich nun mit bestehenden Vorgängen, Belegen und Kassenbucheinträgen verbinden. Dadurch wird der Abgleich zwischen Kontoauszug, Rechnung, Beleg und Buchung deutlich einfacher.

    Gerade für kleine Unternehmen ist das ein wichtiger Schritt. Viele Betriebe verlieren im Alltag Zeit damit, Zahlungen nachzuvollziehen, Belege zu suchen oder offene Vorgänge manuell zuzuordnen. CloudCRM unterstützt hier durch eine bessere Struktur und schnellere Verarbeitung.

    Der Bankimport ist damit nicht nur eine technische Zusatzfunktion, sondern ein praktischer Baustein für eine geordnetere kaufmännische Arbeitsweise.

    Kassenbuch und Steuerberater-Export weiter gestärkt

    Das Kassenbuch wurde mit dem Update deutlich aufgewertet. Belege können sauber zu Buchungen abgelegt werden, erkannte Daten werden übernommen und die Verknüpfung zwischen Beleg, Buchung und Dokument bleibt nachvollziehbar.

    Zusätzlich bleibt der Export für den Steuerberater ein wichtiger Bestandteil. CloudCRM kann Belege und Buchungsdaten strukturiert vorbereiten und als ZIP-Datei bereitstellen. Enthalten sind die relevanten Belege sowie eine CSV-Datei, über die die Buchungen nachvollziehbar zugeordnet werden können.

    Damit ersetzt CloudCRM keine Steuerberatung und auch keine DATEV-Lösung. Es unterstützt aber dabei, Unterlagen sauberer vorzubereiten, Rückfragen zu reduzieren und die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater zu vereinfachen.

    Angebote und Aufträge: bessere Logik im Ablauf

    Auch im Bereich Angebote und Aufträge wurde die interne Logik verbessert. Ziel war es, kaufmännische Abläufe noch besser abzubilden und typische Übergänge sauberer zu gestalten.

    Angebote und Aufträge sind im Unternehmensalltag eng miteinander verbunden. Ein Angebot wird erstellt, geprüft, angenommen und kann anschließend in einen Auftrag übergehen. CloudCRM unterstützt diesen Ablauf nun stabiler und nachvollziehbarer.

    Dadurch wird die Arbeit mit Kunden, Leistungen und Aufträgen klarer strukturiert. Besonders für Betriebe, die regelmäßig Angebote schreiben und daraus konkrete Arbeiten oder Projekte ableiten, ist das ein wichtiger Fortschritt.

    Rechnungssystem verbessert

    Auch das Rechnungssystem wurde weiter stabilisiert. Die Erstellung von Rechnungen wurde verbessert und Abläufe rund um Zahlungen, Teilzahlungen und Statusänderungen wurden nachgeschärft.

    Ein besonderer Fokus lag darauf, Zahlungszustände korrekt und nachvollziehbar abzubilden. Rechnungen sind im Alltag nicht immer sofort vollständig bezahlt. Teilzahlungen, offene Restbeträge und spätere Zahlungseingänge müssen sauber dokumentiert werden können.

    CloudCRM unterstützt diese Abläufe nun und sorgt dafür, dass Rechnungen, Zahlungen und Kassenbuch stärker zusammenarbeiten.

    Mahnlauf, Mahnstopp und Teilzahlungen

    Der Mahnprozess ist ein sensibler Bereich. Er muss zuverlässig funktionieren, darf aber nicht zu starr sein. Mit dem Update wurden Mahnlauf, Mahnstopp und Teilzahlungen weiter verbessert.

    Das bedeutet: Wenn eine Rechnung teilweise bezahlt wurde oder der Mahnprozess bewusst pausiert werden soll, kann dies sauberer berücksichtigt werden. Unternehmen behalten dadurch mehr Kontrolle über offene Forderungen und vermeiden unnötige oder falsche Mahnungen.

    Gerade bei kleinen Betrieben ist das wichtig, weil persönliche Kundenbeziehungen eine große Rolle spielen. CloudCRM soll hier nicht nur automatisieren, sondern helfen, den Überblick zu behalten und bewusst zu handeln.

    Rechtesystem weiter verbessert

    Das Rechtesystem wurde ebenfalls verbessert. Berechtigungen sind ein zentraler Bestandteil einer professionellen Unternehmenssoftware. Nicht jeder Nutzer soll automatisch alle Bereiche sehen oder bearbeiten können.

    Mit dem Update wurden Rechte und Rollen weiter geschärft. Das betrifft unter anderem den Zugriff auf Module, Funktionen und bestimmte Verwaltungsbereiche. Dadurch lässt sich CloudCRM noch besser an unterschiedliche Teamstrukturen anpassen.

    Auch bei Tarifwechseln wurde die Rechteänderung verbessert. Wenn sich ein Paket oder Tarif ändert, müssen die damit verbundenen Funktionen und Berechtigungen korrekt nachgezogen werden. Dieser Ablauf wurde stabilisiert.

    Warum dieses Update wichtig ist

    Dieses Update ist mehr als eine Sammlung einzelner Verbesserungen. Entscheidend ist, dass mehrere Bereiche in CloudCRM jetzt deutlich besser zusammenspielen und typische Abläufe im Unternehmensalltag sauberer abgebildet werden.

    Interessenten können bereits vor der eigentlichen Kundengewinnung strukturiert erfasst werden. Dadurch gehen Anfragen, Erstkontakte und mögliche neue Kunden nicht verloren, ohne dass sie sofort als reguläre Kunden angelegt werden müssen.

    Die neue Aufgabenverwaltung hilft dabei, offene Vorgänge und nächste Schritte im Blick zu behalten. Rückrufe, Nachfassaktionen, interne To-dos oder wichtige Arbeitsschritte lassen sich dadurch besser organisieren und nachvollziehen.

    Auch die kaufmännischen Abläufe wurden weiter verbessert: Angebote, Aufträge und Rechnungen greifen nun besser ineinander. Rechnungen und Zahlungen werden sauberer abgebildet, Teilzahlungen lassen sich besser berücksichtigen und Mahnprozesse können kontrollierter gesteuert oder bei Bedarf gestoppt werden.

    Im Kassenbuch sorgen Belegerkennung, Belegvorschau und Bankimport für deutlich mehr Unterstützung. Belege können erkannt, Buchungen zugeordnet und Bankumsätze besser abgeglichen werden. Das erleichtert die tägliche Arbeit und verbessert gleichzeitig die Vorbereitung für Steuerberater und interne Auswertungen.

    Zusätzlich wurden Rechte, Pakete und Tarifwechsel stabilisiert. Dadurch werden Funktionen zuverlässiger freigeschaltet oder angepasst, wenn sich ein gebuchtes Paket ändert. Auch Sicherheitsfunktionen wie DWO Shield wurden wieder stabilisiert und tragen dazu bei, CloudCRM zuverlässig zu schützen.

    Genau diese Verbindung macht das Update so wichtig: CloudCRM wird nicht nur um einzelne Funktionen erweitert, sondern entwickelt sich zu einer stärker verzahnten Arbeitsplattform für Kundenverwaltung, Aufgaben, Angebote, Aufträge, Rechnungen, Belege, Bankimport, Kassenbuch und sichere Systemprozesse.

    CloudCRM bleibt praxisnah

    Bei der Weiterentwicklung von CloudCRM steht weiterhin der praktische Nutzen im Mittelpunkt. Es geht nicht darum, möglichst viele Funktionen einzubauen, sondern darum, echte Arbeit im Büroalltag zu erleichtern.

    Das aktuelle Update zeigt genau diese Richtung: weniger manuelle Eingabe, bessere Übersicht, sauberere Abläufe und mehr Unterstützung bei kaufmännischen Prozessen.

    Für kleine Unternehmen, Selbstständige und regionale Betriebe bedeutet das: CloudCRM wird Schritt für Schritt zu einer Plattform, die Kundenverwaltung, Angebote, Aufträge, Rechnungen, Kassenbuch, Belege, Bankimport und Dokumente sinnvoll verbindet.

  • Produkt-Update: Mehr Flexibilität, intelligenter Datenimport und optimierte Compliance-Prozesse im CloudCRM

    Produkt-Update: Mehr Flexibilität, intelligenter Datenimport und optimierte Compliance-Prozesse im CloudCRM

    In den letzten Tagen haben wir die Stabilität, die Benutzerfreundlichkeit und die Funktionen von CloudCRM intensiv weiterentwickelt. Das aktuelle Release-Paket optimiert zentrale Abläufe – von der ersten Kundenanlage über die vertragliche Flexibilität bis hin zur verbesserten Vertragsabwicklung zwischen uns und Ihnen.

    Hier sind die wichtigsten Neuerungen und Verbesserungen im Überblick:

    1. Digitale AVV-Bestätigung mit nur einem Klick (Digitalwerk Oberland & Sie) Datenschutz und transparente Rahmenbedingungen bilden das Fundament unserer Zusammenarbeit. Damit Sie CloudCRM als Unternehmen rundum DSGVO-orientiert nutzen können, haben wir den Abschluss des Vertrags zur Auftragsverarbeitung (AVV) zwischen dem Digitalwerk Oberland und Ihnen als Firmenkunde weiter optimiert:

    • Direkt im System: Unser AVV ist ab sofort direkt in Ihrer Firmen-Dokumentenverwaltung im CloudCRM hinterlegt.

    • Präzisere Texte: Unser AVV wurde im Zuge der aktuellen AGB-Updates inhaltlich angepasst, um die Funktionsweisen im CloudCRM noch transparenter darzustellen.

    • One-Click-Validierung: Sie können den AVV ab sofort mit nur einem einzigen Klick digital bestätigen oder ablehnen. Der Status wird in Echtzeit protokolliert, sodass beide Seiten jederzeit einen nachvollziehbaren Compliance-Nachweis haben.

    2. Individuelle Angebote für Ihr Unternehmen Um Ihnen den Einstieg oder den Wechsel in höhere Leistungsklassen noch einfacher zu machen, haben wir unser eigenes Angebotswesen erweitert:

    • Wir können Ihnen ab sofort maßgeschneiderte, professionelle Angebote für die Nutzung von CloudCRM und unsere Services zukommen lassen, die exakt auf den Bedarf Ihres Unternehmens zugeschnitten sind.

    • Diese exklusiven Tarife kommunizieren wir nicht öffentlich auf der Website. Gerne unterbreiten wir Ihnen diese individuell auf Anfrage – beispielsweise während Ihrer Demo-Testphase im CloudCRM.

    3. Neue Abo-Laufzeiten mit attraktiven Rabatten (6 und 12 Monate) Wir haben unser Abrechnungsmodell flexibler gestaltet, damit Sie Ihre Fixkosten noch besser planen können. Ab sofort stehen Ihnen neben den klassischen Laufzeiten besonders attraktive Langzeit-Optionen zur Verfügung:

    • 1 und 3 Monate Laufzeit: Maximale Flexibilität bei kurzer Bindung ohne Rabattaktion.

    • 6 Monate Laufzeit: Profitieren Sie von 5 % Rabatt auf den monatlichen Preis bei einer halbjährlichen Bindung.

    • 12 Monate Laufzeit: Sichern Sie sich den maximalen Preisvorteil mit unserem neuen Rabatt in Höhe von 12 % auf den monatlichen Preis für die vollen 12 Monate. Das System berechnet die reduzierten Beiträge automatisch.

    4. Intelligenter Kundenimport mit Duplikatsprüfung Damit Sie Ihre eigenen Kundenstämme schnell und fehlerfrei in Ihr CloudCRM einpflegen können, wurde das Import-Modul grundlegend überarbeitet und mit intelligenten Validierungsregeln ausgestattet:

    • Automatische Typ-Erkennung: Das System erkennt beim Import nun selbstständig den Unterschied zwischen Ihren Geschäfts- und Privatkunden. Fehlt in Ihrer Liste beispielsweise ein Firmenname, schaltet die Logik im Hintergrund automatisch auf „Privatkunde“ um, sodass keine Datenleichen entstehen.

    • Integrierter Duplikatsschutz: Um doppelte Datensätze (z. B. identische E-Mail-Adressen) zu vermeiden, prüft der Import-Controller die Daten in Echtzeit. Doppelte Einträge werden zuverlässig abgelehnt und Ihnen übersichtlich im Protokoll angezeigt.

    • Präzises Fehler-Feedback: Sollten wichtige Pflichtinformationen in der Import-Datei fehlen, teilt Ihnen das System im Fehlerprotokoll exakt mit, in welcher Zeile Daten nachgepflegt werden müssen.

    5. Moderne Systembenachrichtigungen Die visuelle Rückmeldung des Systems wurde auf ein neues Level gehoben. Die alten Banner wurden flächendeckend durch moderne Toast-Banner ersetzt:

    • Sobald Aktionen wie „Kunde erfolgreich erstellt“, „Daten importiert“ oder „E-Rechnung generiert“ ausgeführt werden, sliden die Benachrichtigungen elegant von rechts nach links ins Bild und verschwinden nach wenigen Sekunden von selbst. Ihr Arbeitsfluss wird dadurch nicht mehr unterbrochen.

    • Zusätzlich wurden zahlreiche kleinere Verbesserungen im Hintergrund durchgeführt, um die Stabilität und Performance weiter zu erhöhen.

    6. Überarbeitete AGB, Datenschutzerklärung und Verfahrensdokumentation Im Zuge des Systemupdates haben wir die genannten Rechtstexte angepasst. Diese dienen der transparenteren Darstellung unserer Geschäftsprozesse sowie einem tieferen Einblick in den Datenschutz unseres gesamten Betriebes.

    • Die Verfahrensdokumentation ist ab sofort im CloudCRM in Ihrem Profil ersichtlich und kann beispielsweise im Rahmen von Betriebsprüfungen als Unterstützung verwendet werden.

  • Das große Update für CloudCRM: Neues Kassenbuch, smarte Warenwirtschaft & der Steuerberater-Zugang!

    Das große Update für CloudCRM: Neues Kassenbuch, smarte Warenwirtschaft & der Steuerberater-Zugang!

    Die Anforderungen an kleine und mittlere Unternehmen wachsen stetig. Um Ihnen den Rücken für Ihr eigentliches Tagesgeschäft freizuhalten, haben wir CloudCRM massiv ausgebaut. Mit unserem neuesten Update bringen wir Ihre Warenwirtschaft und das Kassenbuch auf ein völlig neues Level – und schließen mit dem neuen Steuerberater-Zugang endlich die Lücke zu Ihrer Kanzlei.

    Schluss mit dem Chaos aus unzähligen Excel-Listen, Beleg-Ordnern und manuellen Bestandsprüfungen. Hier ist der Überblick über die gewaltigen Neuerungen, die Ihren Arbeitsalltag ab sofort vereinfachen.


    1. Das neue, intelligente GoBD-Kassenbuch

    Wir haben die Buchhaltung im CloudCRM komplett überarbeitet und stark erweitert. Das Kassenbuch arbeitet jetzt noch nahtloser mit Ihren bestehenden Prozessen zusammen.

    • Stripe Integration: Online-Zahlungen (z.B. per Kreditkarte) werden dank automatischem Zahlungsabgleich direkt als Einnahme im Kassenbuch verbucht.

    • Rechtssicherheit auf Knopfdruck: Jeder Eintrag erhält eine fortlaufende Nummer und einen Zeitstempel. Mit nur einem Klick erstellen Sie den PDF-Export der GoBD-Verfahrensdokumentation für Ihre nächste Steuerprüfung.

    • Smarte Belegverwaltung: Laden Sie Kassenbons hoch, splitten Sie Buchungen auf verschiedene Kostenstellen und generieren Sie PDF-Quittungen direkt aus dem System heraus.

    2. BRANDNEU: Der Steuerberater-Zugang & Kassenbuch-Export

    Das Highlight dieses Updates: Datenschutz und Buchhaltung sind nun perfekt kombiniert. Sie müssen Ihrem Steuerberater keine sensiblen Kundendaten oder Administrator-Rechte mehr geben, um den Jahresabschluss vorzubereiten.

    • Streng isolierter Zugang: Die Kanzlei loggt sich in ein eigenes, gesichertes Portal ein und sieht dort ausschließlich das, was für den Abschluss zwingend nötig ist (Kassenbuch, Rechnungen, Belege).

    • Umfangreiche Exporte: Generieren Sie im Kassenbuch ab sofort detaillierte Tages-, Wochen- und Monatsberichte.

    • 1-Klick DATEV-Export: Ihr Berater zieht sich selbstständig die DATEV-konforme CSV-Datei inklusive eines sauberen ZIP-Belegarchivs.

    3. Update für die Warenwirtschaft & Abo-Verwaltung

    Egal, ob Sie Dienstleistungen nach Stunden abrechnen oder physische Waren verkaufen – der Leistungskatalog wurde deutlich intelligenter und ist nun tiefer mit dem Kassenbuch verzahnt.

    • Echtzeit-Bestandsführung: Jeder Verkauf (ob per Rechnung oder direkt im neuen Kassenbuch) reduziert automatisch Ihren Lagerbestand. Bei einem Storno bucht CloudCRM die Artikel fehlerfrei zurück.

    • Wiederkehrende Rechnungen: Für Wartungsverträge, Lizenzen oder Hosting können Sie jetzt Abos anlegen, die das System im Hintergrund vollautomatisch für Sie fakturiert.

    4. Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) in Echtzeit

    Warten Sie nicht mehr auf die Auswertung der Kanzlei, um zu wissen, wo Ihr Unternehmen finanziell steht. Das Finanz-Modul bringt absolute Transparenz.

    • Das Finanz-Dashboard: Beobachten Sie live Kennzahlen wie Gesamtleistung, Rohertrag und EBITDA. Alles kaufmännisch sauber in einer BWA-Struktur gegliedert.

    • Steuerprognose & virtueller Puffer: Das System berechnet Ihre voraussichtlichen Steuer-Rücklagen, damit Ihre Liquidität stets gesichert ist.

    • Das Kleinunternehmer-Radar: Ideal für Gründer: Das System warnt Sie optisch und frühzeitig, sobald Sie sich der Umsatzgrenze von 25.000 € (§ 19 UStG) nähern.

    5. Kommunikation & Kontrolle: Ticketsystem und neues Dashboard

    Auch abseits der Finanzen haben wir die Plattform für Ihr Team weiter optimiert.

    • E-Mail-to-Ticket: Kunden-E-Mails an Ihre Service-Adresse werden per IMAP abgerufen und direkt in übersichtliche Support-Tickets umgewandelt.

    • Volle Kontrolle: Jeder Nutzer kann sein Dashboard ab sofort per Drag & Drop mit Widgets personalisieren. Administratoren steuern die Zugriffe über eine hochgranulare Rechte-Matrix (RBAC).

    6. Intelligentes Wiedervorlage-System: Bleiben Sie bei jedem Kunden am Ball.

    Ein Angebot verschickt, aber der Kunde meldet sich nicht? Wichtige Notizen auf dem Schreibtisch verschwinden? Mit dem neuen, vollständig integrierten Wiedervorlage-System in CloudCRM gehört das der Vergangenheit an.

    Zentrale Anlage: Setzen Sie sich direkt im jeweiligen Kundendatensatz ein konkretes Datum für das nächste Follow-up oder wichtige Fristen.

    Immer im Blick: Die Wiedervorlagen sind jederzeit transparent in der Kundenakte einsehbar und das System erinnert Sie pünktlich über Ihr zentrales Dashboard. So bleiben Sie immer am Ball, arbeiten professioneller und steigern Ihre Abschlussquoten.

    Sie das neue CloudCRM live

    Mit diesem Update ist CloudCRM die ultimative All-in-One-Zentrale für Handwerk, Agenturen und Dienstleister geworden. Entwickelt im Oberland, gehostet nach höchsten deutschen Datenschutzstandards.

    Machen Sie den Schritt in die digitale Zukunft. Buchen Sie jetzt eine [kostenlose Live-Demo] und sehen Sie selbst, wie viel Zeit und Nerven Sie im Arbeitsalltag sparen können!

  • ZUGFeRD E-Rechnungen in Sekunden erstellen: Live-Demo mit CloudCRM

    ZUGFeRD E-Rechnungen in Sekunden erstellen: Live-Demo mit CloudCRM

    Einleitung

    Seit der Einführung der E-Rechnungspflicht beschäftigen sich immer mehr kleine und mittlere Unternehmen mit den Formaten ZUGFeRD, Factur-X und XRechnung. Viele Betriebe stellen sich dabei dieselbe Frage:

    Wie lassen sich elektronische Rechnungen erstellen, ohne den Büroalltag unnötig kompliziert zu machen?

    Genau diese Frage beantwortet dieser Praxisbeitrag. Er erklärt die Grundlagen der ZUGFeRD-Rechnung, zeigt den Unterschied zur XRechnung und demonstriert anschließend Schritt für Schritt, wie CloudCRM eine ZUGFeRD-2.5-E-Rechnung erstellt und automatisch validiert.

    Was ist eine ZUGFeRD-Rechnung?

    Eine ZUGFeRD-Rechnung besteht aus zwei Bestandteilen:

    • einer normalen PDF-Rechnung für Menschen
    • einer eingebetteten XML-Datei für Software

    Dadurch kann dieselbe Rechnung sowohl gelesen als auch automatisiert verarbeitet werden.

    Für kleine Unternehmen bedeutet das, dass sich am gewohnten Arbeiten kaum etwas ändert, gleichzeitig aber die Anforderungen moderner elektronischer Rechnungen erfüllt werden.

    Unterschied zwischen ZUGFeRD, Factur-X und XRechnung

    Viele Unternehmen verwechseln diese Begriffe.

    ZUGFeRD

    PDF mit eingebetteter XML-Datei.

    Ideal für Unternehmen, die weiterhin eine klassische PDF-Rechnung versenden möchten.

    Factur-X

    Factur-X ist die internationale Weiterentwicklung des ZUGFeRD-Standards. Beide Formate sind technisch nahezu identisch.

    XRechnung

    Reines XML-Format ohne sichtbare PDF-Datei.

    Vor allem im öffentlichen Bereich und bei Behörden verbreitet.

    CloudCRM unterstützt sowohl ZUGFeRD 2.5 / Factur-X als auch XRechnung.

    Warum die E-Rechnung für kleine Unternehmen wichtig ist

    Die E-Rechnung betrifft längst nicht mehr nur große Unternehmen.

    Auch

    • Handwerksbetriebe
    • Dienstleister
    • Selbstständige
    • Agenturen
    • regionale Unternehmen

    müssen ihre kaufmännischen Prozesse zunehmend digitalisieren.

    CloudCRM integriert die E-Rechnung deshalb direkt in den normalen Arbeitsablauf und behandelt sie nicht als isolierte Zusatzfunktion.

    So erstellt CloudCRM eine ZUGFeRD-Rechnung

    Der komplette Ablauf besteht aus wenigen Schritten:

    • Kunden auswählen oder anlegen
    • Rechnung erstellen
    • Positionen ergänzen
    • Kleinunternehmerregelung automatisch berücksichtigen
    • PDF erzeugen
    • XML automatisch einbetten
    • fertige Rechnung validieren

    Der Anwender muss sich dabei nicht mit XML oder technischen Details beschäftigen.

    Video: ZUGFeRD-Rechnung mit CloudCRM erstellen

    📹 Video zur Vorstellung

     

    Video: ZUGFeRD-Rechnung mit CloudCRM erstellen

    Kleinunternehmerregelung automatisch berücksichtigen

    CloudCRM prüft bei aktivierter Kleinunternehmerregelung automatisch die hinterlegten Unternehmenseinstellungen.

    Dadurch

    • wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen,
    • der gesetzlich erforderliche Hinweis ergänzt,
    • und eine einheitliche Darstellung sichergestellt.

    Live-Validierung der E-Rechnung

    Nach der Erstellung wird die Rechnung zusätzlich mit einem externen Prüfwerkzeug kontrolliert.

    Dabei wird geprüft,

    • ob die XML-Datei korrekt eingebettet wurde,
    • ob die Rechnung dem Standard entspricht,
    • und ob technische Fehler vorhanden sind.

    So entsteht eine nachvollziehbare Qualitätskontrolle direkt nach der Rechnungserstellung.

    DigitInvoice – E-Rechnungen empfangen

    CloudCRM kann nicht nur elektronische Rechnungen erzeugen.

    Mit DigitInvoice lassen sich auch

    • ZUGFeRD
    • Factur-X
    • XRechnung

    empfangen, auslesen und strukturiert weiterverarbeiten.

    Die Rechnungsdaten können anschließend beispielsweise mit

    • Kassenbuch,
    • Dokumenten,
    • Belegen
    • und weiteren kaufmännischen Prozessen

    verbunden werden.

    CloudCRM verbindet den gesamten Rechnungsprozess

    Die E-Rechnung ist nur ein Bestandteil der Plattform.

    CloudCRM verbindet außerdem

    • Kundenverwaltung
    • Angebote
    • Aufträge
    • Dokumente
    • Aufgaben
    • Tickets
    • Kassenbuch
    • Bankimport
    • Steuerberater-Zugang
    • DATEV-Export
    • DigitInvoice

    zu einem gemeinsamen kaufmännischen Ablauf.

    Häufige Fragen

    Ist ZUGFeRD Pflicht?

    Nicht grundsätzlich. Welche Anforderungen gelten, hängt vom jeweiligen Rechnungsempfänger und den gesetzlichen Vorgaben ab.

    Was ist der Unterschied zwischen ZUGFeRD und XRechnung?

    ZUGFeRD kombiniert PDF und XML.

    XRechnung besteht ausschließlich aus XML.

    Unterstützt CloudCRM beide Formate?

    Ja.

    CloudCRM unterstützt sowohl ZUGFeRD 2.5 / Factur-X als auch XRechnung.

    Muss ich XML-Kenntnisse besitzen?

    Nein.

    CloudCRM erstellt die XML-Datei automatisch im Hintergrund.

    Wird die Rechnung geprüft?

    Ja.

    Die Demo zeigt zusätzlich eine technische Validierung der erzeugten E-Rechnung.

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    Wenn Sie Ihre Büroprozesse strukturierter organisieren und gleichzeitig die Anforderungen der E-Rechnung erfüllen möchten, können Sie CloudCRM unverbindlich kennenlernen.

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